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WordPress Kolumne #7: Kommentare und Diskussionen in WordPress per Plugins verfolgen

Kommentare und Diskussionen zu Blogartikel sind fĂŒr jeden Blogger das Lebenselixier. Denn nur durch das Feedback von seinen / ihren Lesern bleibt die Motivation bestehen weiterhin zu bloggen. Es entstehen durch die Vernetzung von Kommentaren und Hinweisen sogar Freundschaften – oder auch Feindschaften 😉 Dennoch freut es jeden Blogbetreiber, dass sich Leser konstruktiv mit den Artikeln beschĂ€ftigen und meist sogar noch andere Sichtweisen oder ErgĂ€nzungen einbringen können. Um diese Aktionen zu fördern und zu optimieren  gibt es viele gute Plugins und auch teilweise ĂŒberflĂŒssige oder veraltete Erweiterungen fĂŒr WordPress. Auf meinen Recherchen bin ich einigen guten Artikeln zu diesem Thema begegnet und möchte diese hier teilen.

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WordPress Kolumne #6: Plugin Google Sitemaps einbinden

Mario bat mich etwas zu den Google Sitemaps zu sagen. Dies habe ich in einem kleinen Video gemacht. Bitte verzeiht die zwischenzeitlich etwas lĂ€ngeren Pausen – die Konzentration ist an manchen Stellen etwas rĂŒcklĂ€ufig. Ist schon spĂ€t am Abend, wo ich diese Kolumnenausgabe vorbereite. Das ist ja auch wiederum das Schöne an WordPress, dass man Artikel auch zeitlich planen kann. Hier aber nun das Video:

Wenn Fragen auftauchen… einfach hier in den Kommentaren posten 😉

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WordPress Kolumne #5: Wie fĂŒge ich Meta-Elemente in WordPress ein?

Die heutige Ausgabe der WordPress Kolumne beschÀftigt sich mit den Meta-Elementen.

Mario[1] fragte: Wie sieht das mit den MetaTags bei WordPress aus? Was bringen diese und wie setze ich die Tags optimal ein?

Als erstes möchte ich darauf hinweisen, dass die Meta-Elemente[2] keinen direkten Einfluss auf die Suchmaschinenpositionierung (Ranking) haben, sondern nur indirekt. Wie genau, werde ich gleich aufzeigen. FrĂŒher wurden diese Angaben verwendet, um in den Suchmaschinen eine höhere Position zu erzielen. Missbrauch durch irrefĂŒhrende Schlagwörter sorgte dafĂŒr, dass die Suchmaschinenbetreiber ihren Algorithmus nun wieder verstĂ€rkt auf die eigentlichen Inhalte (Content) legen, statt sich nur auf die Meta-Elemente zu fokussieren.

Warum ist es nun wichtig die Meta Elemente zu definieren und mit Inhalten zu belegen? Ganz einfach, diese Angaben dienen als Eigenschaften des aufgerufenen Webseitendokuments und dienen der besseren Auffindbarkeit und Katalogisierung. Webdokumente mit vollstĂ€ndigen Meta-Angaben lassen sich einfacher finden und indexieren, als Dokumente ohne diese Angaben. Die Meta-Elemente „title“ und „description“ werden von allen Suchmaschinen und Verzeichnissen genutzt, um das Suchergebnis anzuzeigen.

Welche Meta-Elemente gibt es und welche kann ich mit WordPress nutzen?

Das erste Element ist der Titel. <title></title> und befindet sich in der Dokumentstruktur im Bereich <head></head>

Da WordPress die Webseitendokumente dynamisch generiert, verwenden wir

<title><?php bloginfo(’name‘); ?><?php wp_title(); ?></title />

Diese Angaben werden im aktivierten Theme geladen. Je nach WordPress Theme sind diese schon definiert. Zu finden in der header.php.

Um auch eine kurze Beschreibung zum Dokument dynamisch generieren zu lassen nutzen wir die Conditional Tags[3] von WordPress:

<meta content="<?php if ( is_single() ) {
        single_post_title('', true);
    } else {
        bloginfo('name'); echo " - "; bloginfo('description');
    }
    ?>" />

Nun zu den vielgerĂŒhmten Keywords:

<meta name="keywords" content="SchlĂŒsselwort, SchlĂŒsselwort 2, SchlĂŒsselwort 3" />

Es ist sinnvoll die beschreibenden SchlĂŒsselwörter, die die Webseite katalogisierbar machen, zu definieren. Hier ist darauf zu achten, dass man keine fremden Markenbezeichnungen bzw. urheberrechtliche Begriff und Phrasen verwendet. Einige Anwaltskanzleien sind darauf spezialisiert, solche SchlĂŒsselwörter zu finden um daraufhin kostenpflichtig abzumahnen.

Betreibt man ein redaktionelles Blog – was meistens der Fall ist – sollte man auch den Autor des Dokuments angeben:

<meta content="Autorenname" />

Weitere Angaben, die es den Suchrobotern einfacher machen, die Webseite zu indexieren:

Anweisungen fĂŒr Suchroboter

<meta content="index,follow" />

Alternativ kann auch:

<meta content="all" />

verwendet bzw. auf den Code ganz verzichtet werden.

Der Suchroboter soll die Webseite ausdrĂŒcklich in den Suchmaschinen-Index aufnehmen, damit sie auffindbar ist, und den Hyperlinks auf der Seite folgen. Diese Angabe ist im Allgemeinen unnötig, da sie dem normalen Verhalten der meisten Webcrawler entspricht.

<meta content="noindex" />

Der Suchroboter soll die Webseite nicht in den Index aufnehmen. Die Webseite soll also nicht ĂŒber Suchmaschinen auffindbar sein.

<meta name="robots" content="nofollow" />

Der Suchroboter darf die Webseite zwar aufnehmen, aber soll den Hyperlinks auf der Seite nicht folgen. Die Wirkung ist so, als wĂ€ren die Links auf der betreffenden Seite gar nicht vorhanden. Derselbe Effekt lĂ€sst sich auch fĂŒr einzelne Links erreichen, indem diese um das Attribut

rel="nofollow"

ergÀnzt werden.

<meta content="noodp" />

Die Suchmaschine soll auf der Ergebnisseite nicht die Beschreibungstexte des Open Directory Projects verwenden – sofern die Seite dort eingetragen ist  –, sondern wie bei nicht eingetragenen URLs einen Ausschnitt der Seite selbst (sog. „Snippet“) anzeigen. Diese Anweisung wird von Google und MSN Search unterstĂŒtzt.

<meta content="noydir" />

Die Suchmaschine soll auf der Ergebnisseite nicht die Beschreibungstexte aus dem Yahoo-Verzeichnis verwenden – sofern die Seite dort eingetragen ist  –, sondern wie bei nicht eingetragenen URLs einen Ausschnitt der Seite selbst . Diese Anweisung wird nur von Yahoo (Robot: Slurp) unterstĂŒtzt.

Quelle: Wikipedia

Nun hat sicherlich nicht jeder Betreiber einer WordPress Webseite die Zeit, das KnowHow und die Lust alle Meta-Angaben im Theme zu optimieren. DafĂŒr gibt es mittlerweile hervorragende Plugins.

SEO Plugins

Eins der besten Plugins fĂŒr die Aufgabe, die Webseite besser indexierbar zu machen, ist nach meinen Erfahrungen das Plugin wpSEO[4] von Sergej MĂŒller. Ich habe im Laufe der Jahre viele Plugins getestet, aber das wpSEO ist sehr umfangreich und doch sehr individuell zu konfiguieren. Wenn man mehrere WordPress Webseiten betreibt, hat man sogar die Möglichkeit Einstellungen zu exportieren und wieder zu importieren.

Fakt ist – dass die Suchmaschinenroboter die Seiten besser indexieren. Je besser die Beschreibung der Seite und je besser der Seitentitel dargestellt werden kann, desto öfter wird auf den verweisenden Link geklickt, was dann wiederum zur Folge hat, dass die Webseite im Ranking steigt.

Übrigens kann man auch die Suchmaschinen dazu anweisen, die WordPress Seiten nicht in den Cache zu laden. Besonders Blogs und Webseiten, die ihre Inhalte monetisieren wollen ist es sinnvoll immer frische Inhalte auch in den Suchmaschinen zu liefern:

<meta name="robots" content="noarchive" />
<meta name="googlebot" content="noarchive" />

NatĂŒrlich gibt es noch mehrere Varianten, wie man die Metatags optimieren kann, darauf möchte ich in einem meiner nĂ€chsten Artikel in der Pluginserie nĂ€her eingehen.

Fazit: mit den richtigen Einstellungen und dem passenden Inhalt macht man es sich  und den indexierenden Robotern einfacher die Webseite auffindbar zu machen.

Es gibt eine Vielzahl an guten Artikeln rund um die Metatags in WordPress, die ich hier noch als Leseempfehlung anregen möchte:

Anwendungsbeispiel fĂŒr das „canonical“-Tag:

Gefahrlos Inhalte syndizieren: Test zu “canonical”-Tag extern[5]

AusfĂŒhrliche Informationen im Abakus-Internet-Marketing SEOBlog[6]

Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung[7]


[1] http://tausend-euro-experiment.de/ueber-mich

[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Meta-Element
[3] http://codex.wordpress.org/Conditional_Tags
[4] http://www.wpct.de/r/wpSEO (Partnerlink)
[5] http://www.seo-book.de/technik/sonstiges/gefahrlos-inhalte-syndizieren-test-zu-canonical-tag-extern
[6] http://www.abakus-internet-marketing.de/seoblog/
[7] http://www.abakus-internet-marketing.de/Suchmaschinenoptimierung/grundlag.htm

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WordPress Kolumne #4: Integration von Newsletterformularen mit Cleverreach

Die heutige Kolumne dreht sich um das Emailmarketing insbesondere die einfache Integration von Newsletterdiensten. Speziell möchte ich heute das WordPress Plugin von Cleverreach * vorstellen.
Die OberflÀche ist in deutsch und das Beste an der ganzen Sache: es gibt eine Integration in WordPress:

Mit dem Plugin fĂŒr WordPress können Sie ganz einfach eine Newsletter-Anmeldung in der Sidebar Ihres Blogs platzieren.
Durch die Aktivierung der Funktion „Abonnentengewinnung ĂŒber Kommentare“ wird jedem Kommentarformular in Ihrem Blog eine Newsletter-Bestellmöglichkeit hinzugefĂŒgt. Der User muss beim Kommentieren nur ein HĂ€kchen setzen und erhĂ€lt eine BestĂ€tigungsmail (Double-Opt-In). Nach der BestĂ€tigung ist er als aktiver Abonnent in einer EmpfĂ€ngergruppe, des von Ihnen gewĂ€hlten Formulars eingetragen.

Funktionen:

  • Eingabe von Titel und Beschreibung des Anmeldeformulars
  • Benennung des Absendebuttons
  • Auswahl bestehender Formulare aus dem eigenen CleverReach-Account
  • Manuelles HinzufĂŒgen von Formularquellcode
  • Abonnentengewinnung ĂŒber Kommentare

Über die Integration mit WordPress kann alle Formulare abrufen und einsetzen. Einfach das Plugin im Adminbereich von Cleverreach herunterladen: Konto => Integrationen => Plugins, dann entpacken und ins Pluginverzeichnis von WordPress hochladen und aktivieren. Unter „Einstellungen“ erscheint dann ein MenĂŒpunkt „Cleverreach“. Auf der Optionenseite gibt man dann einfach die Logindaten an und nach erfolgreichem Speichern erscheinen dann unten die bereits angelegten Formulare. Diese können dann per Widget oder auch direkt ins Kommentarfeld eingebunden werden.

Fazit: Ein guter Newsletteranbieter mit Double OptIn Verfahren zur einfachen Integration und Adressgewinnung und FollowUp-Management.

*

* = Partnerlink

WordPress Templatetags als Codesnippets in WeBuilder

Seit einger Zeit nutze ich die Entwicklersoftware „WeBuilder“ von Blumentals. Bisher habe ich die Templatetags aus dem Codex kopiert, wenn ich sie brauchte was aber immer sehr mĂŒhselig war. Nun hat WeBuilder eine Bibliothek integriert mit diversen Codschnippseln fĂŒr alle möglichen Programmiersprachen und man kann auch eigene Snippets hinzufĂŒgen.

Nun hĂ€tte ich mir auch alles, was ich an Template Tags fĂŒr WordPress brauche hĂ€ndisch eingeben können, aber ich bin ja auch etwas bequem 😉 leider kann man nicht wie bei anderen Snippettools einzelne Ordner exportieren geschwiege denn importieren. So muss man doch etwas Hand anlegen. Aber Gott sei Dank gibt es jemanden, der mir einen Großteil der Arbeit abgenommen hat. Im Supportforum von Blumentals bin ich fĂŒndig geworden. Der User turicon bietet eine Snippetdatei zum Download an.

Minitutorial

  • RapidPHP bzw. WeBuilder schließen sofern noch geöffnet
  • die library.xml im Ordner C:Documents and SettingsYOUR USER NAMEApplication DataBlumentalsWeBuilder(or RapidPHP)settings) sichern
  • in einem einfachen Textedior öffnen – auf keinen Fall WeBuilder oder RapidPHP und auch nicht Word 😉
  • nach </Folder-list> suchen
  • und den Inhalt der u. angehangenden Datei davor einfĂŒgen
  • speichern und WeBuilder bzw. RapidPHP starten

Nun erscheint in der Bibliothek ein Ordner „WordPress“ mitsamt Unterordner. NatĂŒrlich steht es jedem frei diesen noch mit eigenen Snippets zu erweitern. NatĂŒrlich kann man auf diese Art auch eigene Snippets „exportieren“, indem man die passenden Stellen aus der Library kopiert und als .txt Datei abspeichert.

Disclaimer: FĂŒr die VollstĂ€ndigkeit und AktualitĂ€t kann ich an dieser Stelle keine GewĂ€hr ĂŒbernehmen. Die Verwendung dieser Library erfolgt auf eigenes Risiko

weBuilder_wordpress-library.txt

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