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WordPress Kolumne #4: Integration von Newsletterformularen mit Cleverreach

Die heutige Kolumne dreht sich um das Emailmarketing insbesondere die einfache Integration von Newsletterdiensten. Speziell möchte ich heute das WordPress Plugin von Cleverreach * vorstellen.
Die Oberfläche ist in deutsch und das Beste an der ganzen Sache: es gibt eine Integration in WordPress:

Mit dem Plugin für WordPress können Sie ganz einfach eine Newsletter-Anmeldung in der Sidebar Ihres Blogs platzieren.
Durch die Aktivierung der Funktion „Abonnentengewinnung über Kommentare“ wird jedem Kommentarformular in Ihrem Blog eine Newsletter-Bestellmöglichkeit hinzugefügt. Der User muss beim Kommentieren nur ein Häkchen setzen und erhält eine Bestätigungsmail (Double-Opt-In). Nach der Bestätigung ist er als aktiver Abonnent in einer Empfängergruppe, des von Ihnen gewählten Formulars eingetragen.

Funktionen:

  • Eingabe von Titel und Beschreibung des Anmeldeformulars
  • Benennung des Absendebuttons
  • Auswahl bestehender Formulare aus dem eigenen CleverReach-Account
  • Manuelles Hinzufügen von Formularquellcode
  • Abonnentengewinnung über Kommentare

Über die Integration mit WordPress kann alle Formulare abrufen und einsetzen. Einfach das Plugin im Adminbereich von Cleverreach herunterladen: Konto => Integrationen => Plugins, dann entpacken und ins Pluginverzeichnis von WordPress hochladen und aktivieren. Unter „Einstellungen“ erscheint dann ein Menüpunkt „Cleverreach“. Auf der Optionenseite gibt man dann einfach die Logindaten an und nach erfolgreichem Speichern erscheinen dann unten die bereits angelegten Formulare. Diese können dann per Widget oder auch direkt ins Kommentarfeld eingebunden werden.

Fazit: Ein guter Newsletteranbieter mit Double OptIn Verfahren zur einfachen Integration und Adressgewinnung und FollowUp-Management.

*

* = Partnerlink

WordPress Templatetags als Codesnippets in WeBuilder

Seit einger Zeit nutze ich die Entwicklersoftware „WeBuilder“ von Blumentals. Bisher habe ich die Templatetags aus dem Codex kopiert, wenn ich sie brauchte was aber immer sehr mühselig war. Nun hat WeBuilder eine Bibliothek integriert mit diversen Codschnippseln für alle möglichen Programmiersprachen und man kann auch eigene Snippets hinzufügen.

Nun hätte ich mir auch alles, was ich an Template Tags für WordPress brauche händisch eingeben können, aber ich bin ja auch etwas bequem 😉 leider kann man nicht wie bei anderen Snippettools einzelne Ordner exportieren geschwiege denn importieren. So muss man doch etwas Hand anlegen. Aber Gott sei Dank gibt es jemanden, der mir einen Großteil der Arbeit abgenommen hat. Im Supportforum von Blumentals bin ich fündig geworden. Der User turicon bietet eine Snippetdatei zum Download an.

Minitutorial

  • RapidPHP bzw. WeBuilder schließen sofern noch geöffnet
  • die library.xml im Ordner C:Documents and SettingsYOUR USER NAMEApplication DataBlumentalsWeBuilder(or RapidPHP)settings) sichern
  • in einem einfachen Textedior öffnen – auf keinen Fall WeBuilder oder RapidPHP und auch nicht Word 😉
  • nach </Folder-list> suchen
  • und den Inhalt der u. angehangenden Datei davor einfügen
  • speichern und WeBuilder bzw. RapidPHP starten

Nun erscheint in der Bibliothek ein Ordner „WordPress“ mitsamt Unterordner. Natürlich steht es jedem frei diesen noch mit eigenen Snippets zu erweitern. Natürlich kann man auf diese Art auch eigene Snippets „exportieren“, indem man die passenden Stellen aus der Library kopiert und als .txt Datei abspeichert.

Disclaimer: Für die Vollständigkeit und Aktualität kann ich an dieser Stelle keine Gewähr übernehmen. Die Verwendung dieser Library erfolgt auf eigenes Risiko

weBuilder_wordpress-library.txt

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WordPress Kolumne #3: Wie kann ich die Schriftgröße in meinem Theme anpassen?

Mario hatte mich einmal bei einen Treffen gefragt, wie er denn in einem Theme die Schriftgröße verändern könnte, daraus entstand die Idee das zu thematisieren. Am Beispiel des Standardthemes in WordPress zeige ich heute, wie man mit recht einfachen Mitteln fertige Themes individuell anpassen kann.

Im Ordner /wp-content/default/ befindet sich die Datei style.css. Diese ist elementar für das WordPress Theme, denn sie definiert nicht nur den Namen und die Eckdaten zum Theme, die in der Design-Verwaltungsoberfläche zu sehen sind, sondern auch die Styledefinitionen der einzelnen HTML Elemente des Themes.

/*
Theme Name: WordPress Default
Theme URI: http://wordpress.org/
Description: The default WordPress theme based on the famous <a href="http://binarybonsai.com/kubrick/">Kubrick</a>.
Version: 1.6
Author: Michael Heilemann
Author URI: http://binarybonsai.com/
Tags: blue, custom header, fixed width, two columns, widgets
Text Domain: kubrick

	Kubrick v1.5
	 http://binarybonsai.com/kubrick/

	This theme was designed and built by Michael Heilemann,
	whose blog you will find at http://binarybonsai.com/

	The CSS, XHTML and design is released under GPL:
	http://www.opensource.org/licenses/gpl-license.php

*/

Die für uns in diesem Tutorial wichtigen Passagen innerhalb der style.css sind folgende CSS Klassen und ID´s:

  • #content
  • h1-h6
  • h2.pagetitle
  • #sidebar h2
  • .commentlist p

Beispiel:

Wir wollen den Text innerhalb des Posts oder der Seite im DIV-Container „#content“ vergrößern, dann suchen wir in der style.css folgenden Code:

#content {
	font-size: 1.2em;
	}

und ersetzen das mit:

#content {
	font-size: 1.3em;
	}

somit haben wir den Text im Container #content um 0.1em vergrößert ohne, dass andere Inhalte verändert wurden.

Natürlich ist es angenehm für die Leser, wenn die Absätze etwas Luft haben, also fügen wir noch folgendes hinzu:

#content {
	font-size: 1.2em;
	margin-bottom: 1em;
	}

Die Überschriften können natürlich auch nach Belieben – aber nach den Regeln des CSS versteht sich – verändert werden:

h1, h2, h3 {
	font-family: 'Trebuchet MS', 'Lucida Grande', Verdana, Arial, Sans-Serif;
	font-weight: bold;
	}

h1 {
	font-size: 4em;
	text-align: center;
	}

#headerimg .description {
	font-size: 1.2em;
	text-align: center;
	}

h2 {
	font-size: 1.6em;
	}

h2.pagetitle {
	font-size: 1.6em;
	}

#sidebar h2 {
	font-family: 'Lucida Grande', Verdana, Sans-Serif;
	font-size: 1.2em;
	}

h3 {
	font-size: 1.3em;
	}

h1, h1 a, h1 a:hover, h1 a:visited, #headerimg .description {
	text-decoration: none;
	color: white;
	}

h2, h2 a, h2 a:visited, h3, h3 a, h3 a:visited {
	color: #333;
	}

h2, h2 a, h2 a:hover, h2 a:visited, h3, h3 a, h3 a:hover, h3 a:visited, #sidebar h2, #wp-calendar caption, cite {
	text-decoration: none;
	}

und zum guten Schluss nehmen wir uns noch die Schriftgröße in den Kommentaren vor:

.commentlist p {
	font-weight: normal;
	line-height: 1.5em;
	text-transform: none;
	}

Was bei dem Bearbeiten in CSS Dateien wichtig ist, dass diese mit einem reinen Texteditor oder geeigneten HTML-Editor bearbeitet werden. Wenn die Datei auf dem Server beschreibbar ist, geht das auch mit dem integrierten Editor unter „Design -> Editor“. Vor jeder Veränderung IMMER ein Backup machen!

So können wir auch alle anderen relevanten Klassen definieren. Weiterführende Informationen zum Thema CSS gibt es z. B. bei www.css4you.de

Toolempfehlung
Am besten testet man im Vorfeld im Firebug die Änderungen, bevor man diese in der echten CSS Datei verändert und speichert. Firebug ist eine Erweiterung für den Firefox Browser und ein unersetzliches Tool für Webentwickler. zur Downloadseite von Firebug auf Mozilla.org

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WordPress Kolumne: #2 Wie bringe ich engl. Themes die deutsche Sprache bei?

Viele gute Premiumthemes sind schon „translationready“ – also vorbereitet für weitere Sprachausgaben. Allerdings tummeln sich auch viele kostenlose sowie kostenpflichte WordPress Themes im Netz die meist nur englisch „sprechen“ können.

Auf meiner Recherche vor einigen Jahren stieß ich auf das Tutorialblog texto.de von Monika Thon-Soun. Dort fand ich auch eine sehr ausführliche Anleitung zu unserem heutigen Thema. Da ich ungern das „Rad neu erfinden“ möchte, verweise ich auf „WordPress Theme lokalisieren- Sprachdatei erstellen-Schritt für Schritt Anleitung“ bei Texto.de [1]

Dort wird erklärt, wie man die einzelnen Dateien vorbereitet und daraus dann eine Sprachdatei mit dem Programm „PoEdit“[2] (erhältlich für Unix, Mac OS X und Windows) erstellt.

Ich persönlich nutze ja das Programm „Notepad++“ zum Bearbeiten. Dort gibt es eine Funktion „Suchen & Ersetzen“, die so manche mühselige Suche erleichtert. Vor allem die Funktion: „In Dateien suchen“ ist nützlich beim Lokalisieren, denn so finden sich Codestellen, die man sonst evtl. übersehen hätte.

Hier die Schnellanleitung für Eilige 😉

  1. Themedateien öffnen
  2. Textstellen finden, die „translationready“ werden sollen
  3. Mit
    <?php _e('text','eigenertextdomainname'); ?>

    oder

    [php]<?php __('text','eigenertextdomainname'); ?>

    ersetzen

  4. PoEdit installieren, falls noch nicht erledigt
  5. Einstellungen anpassen (Autor, Projektname, Pfade usw.)
  6. Neuen Katalog erstellen
  7. Speichern als de_DE (für deutsch)
  8. Alle Textpassagen übersetzen
  9. Speichern
  10. de.po und de.mo ins Hauptverzeichnis des lokalisierten Themes hochladen. Fertig!

Zum Schluss noch dem Theme zeigen, welche Textdomain geladen werden soll:

<?php load_theme_textdomain('eigenertextdomainname'); ?>

= > In der header.php innerhalb umschliessenden PHP Tags einbinden

Wer nicht mit PoEdit arbeiten möchte kann auch ein Localization-Plugin[3] installieren, allerdings muss der Webserver das PHP Tokenizer Modul aktiviert haben.

Druckbare Version der Kolumne

Zum kostenlosen Download der PDF Version


[1] http://www.texto.de/wordpress-theme-lokalisieren-sprachdatei-erstellen-schritt-fuer-schritt-anleitung-553/

[2] http://sourceforge.net/projects/poedit/
[3] http://www.code-styling.de/deutsch/entwicklungen/wordpress-plugin-codestyling-localization

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WordPress Kolumne: #1 Wie binde ich Statistiktools in WordPress ein?

Wie bei Mario Carla im Blog versprochen startet heute am 16. April 2010 die WordPress Kolumne. In der ersten Ausgabe zeige ich, wie man in WordPress div. Statistiktools einbinden kann. Dazu hier schon mal das Videotutorial und das Tutorial zum Ausdrucken und archivieren.

hier die druckfertige Datei herunterladen: WordPress Kolumne #1

und hier gehts direkt zum Youtube-Kanal von WordPress Trainerin Birgit

Tutorial online lesen

Oft werde ich gefragt: „Wie messe ich am besten die Besucherzahlen auf meinem Weblog?“ Dazu kann ich in der Regel nur pauschalisiert antworten: „Es gibt eine Fülle von Statistiktools, die Sie verwenden können. Das liegt ganz allein an Ihren Anforderungen an eine Statistik.“

Nun ist es ja so, dass viele Webseitenbetreiber die Webseitenstatistik von Google Analytics nutzen. Andere wiederum bevorzugen „googlefreie“ Software wie bspw. Statcounter, eTracker oder selbstgehostete Analysesoftware wie bspw. Piwik.

Für Google Analytics und Piwik gibt es auch WordPress Plugins, die es einem einfacher machen sollen, die Besucherzahlen auszulesen. Egal um welches Statistikprogramm es sich in Ihrem Fall handelt, jedes braucht einen Zugang zu Ihrem WordPress Blog um die Seitenaufrufe korrekt zu zählen und zu analysieren. Dies erfolgt in der Regel mit einem Javascriptcode oder sogenannten Zählpixel. Die Administrationsoberfläche Ihres Analysetools stellt diesen Code bereit. Diesen müssen Sie dann komplett kopieren und in Ihrem WordPress Theme in der footer.php einfügen.

Dazu haben Sie bis zu vier verschiedene Möglichkeiten:

  • 1. Per Administrationsoberfläche innerhalb WordPress „Design => Editor => Themes bearbeiten“
  • Per FTP Upload[1] der editierten Dateien
  • 3. Per Themeoptionen, die manche Premiumthemes bereitstellen
  • 4. Per Plugin, welches den Code automatisch generiert

Editieren mit den bordeigenen Mitteln von WordPress

Nehmen wir mal das erste Beispiel. Wenn Sie das Themesverzeichnis mit Schreibrechten versehen haben – das bedeutet dass der Server bzw. WordPress an den Themedateien etwas ändern und speichern darf – dann können Sie über Ihr Dashboard einfach und bequem den Statistikcode in der footer.php einfügen. Bitte beachten Sie dabei, dass alle Änderungen, die Sie mit dieser Funktion machen, direkt auf dem Server geschehen. Sollten Sie einen Fehler machen, sehen dies auch Ihre Besucher schlimmstenfalls ist Ihre Webseite nicht erreichbar. Daher sollten Sie vor jeder Veränderung in Ihrem Blog immer eine Datensicherung erstellen.

Nun gehe ich mal davon aus, dass Sie Ihre Daten gesichert haben und das Themesverzeichnis Schreibrechte (chmod 777) und die Datei footer.php ebenfalls (chmod 666) Dies können Sie mit Ihrem FTP-Programm einstellen[2]

Sie rufen in Ihrem WordPress Dashboard den Menüpunkt „Design => Editor“ auf und wählen das zu bearbeitende Themes im Auswahlmenü aus. Dort finden Sie ein Editorfenster und eine Auflistung Ihrer Themedateien. Jedes WordPress Theme hat eine unterschiedliche Anzahl Dateien. Wir gehen in diesem Tutorial von dem Default Theme der Standartinstallation aus.

Themes via Dashboard editieren

Sie wählen rechts die Datei „footer.php“ aus und im Editorfeld erscheint der Inhalt dieser Datei. Dort navigieren Sie bis zum Ende hinunter und finden dort die letzten beiden Abschlusstags des Themes: body und html. Vor dem Abschlusstag fügen Sie Ihren Codeschnipsel des Statistiktools ein. Achten Sie bitte darauf keine Zeichen zu löschen oder zu verschieben, dies könnte Auswirkungen auf die Syntax und somit auf die Ausgabe der Themedateien haben. Wenn Sie nun alles korrekt eingefügt haben können Sie die Datei speichern. Ist die Datei nicht beschreibbar, erhalten Sie unter dem Editorfeld einen Hinweis dazu ansonsten finden Sie dort einen Schalter „Datei aktualisieren“. Nachdem Sie die Datei aktualisiert haben rufen Sie Ihr Frontend auf und prüfen ob alles korrekt angezeigt wird. In der Regel sind die Stastiken für den Besucher nicht sichtbar, daher rufen Sie in Ihrem Webbrowser die Quelltextansicht auf und navigieren wieder bis zum Ende der Ansicht bis zu dem body Tag. Dort sollten Sie nun auch Ihren Codeschnipsel sehen, den sie im vorherigen Schritt eingegeben haben.

Themes via FTP Upload aktualisieren

Dieses ähnliche Prinzip nutzen Sie, wenn Sie Ihre Themedateien per FTP editieren. Sie öffnen Ihr FTP Programm und laden sich die Datei „footer.php“ in Ihr Arbeitsverzeichnis. Dort öffnen Sie die Datei mit Ihrem bevorzugten HTML Editor. Sollten Sie kein spezielles Programm installiert haben, können Sie die Datei auch mit dem integrierten Texteditor in Windows öffnen. Auf keinen Fall dürfen Sie die Datei mit Wordpad oder ähnlichem öffnen, weil diese die Datei in einem falschen Format bearbeiten und abspeichern, was dazu führt, dass die Datei für den Webserver nicht mehr lesbar ist.

Ich empfehle das kostenlose Programm „Notepad++“[3] zum Bearbeiten von Themedateien. Dieses ist schlank und bietet die wichtigsten Funktionen und vor allem Syntaxhighlighting.

Nach dem Editieren speichern Sie die Datei wieder ab und laden diese wieder in das Themeverzeichnis hoch und ersetzen die Originaldatei.

Für das Editieren via FTP gilt das Gleiche Prozedere wie das Editieren via Dashboard: Vorher Datensicherung und nachher Testen ob alles korrekt angezeigt wird.

Statistikcode per Themeoptionen einbinden

Einige fertige Themes, die es zuhauf im Netz zu laden gibt, bieten die Möglichkeit an eigene Analysecodeschnipsel per Themeoption einzubinden. Am Beispiel des Premiumthemes „inFocus“ [4] sehen Sie, wie so etwas aussehen kann:

Dort gibt es ein Eingabefeld für den Statistikcode. Google Analytics ist das bekannteste Tool, aber Sie können in diesen Feldern – sofern nicht ausschliesslich auf Google Analytics abgestimmt – Ihren individuellen Code eingeben.

Diese Variante ist eine der elegantesten, denn so müssen Sie keine Dateien manuell ändern.

Es gibt eine Vielzahl an Statistikplugins für WordPress. Die bekanntesten möchte ich Ihnen hier kurz auflisten:

Ich persönlich habe in meinen verschiedenen WordPress Projekten meistens den StatCounter Code manuell eingebunden. Der Nachteil beim manuellen Einbinden ist, wenn man das Theme ändert und vergisst den Statistikcode erneut in die jeweilige footer.php einzubinden, wird auch keine Statistik erfasst. Plugins lösen dieses Problem automatisch, denn diese binden den Code Theme übergreifend ein. Gut, dass es für StatCounter nun auch ein Plugin gibt, dass mir einiges an Editierarbeiten an den Themes erspart 😉

Fazit

Es ist eine Frage des Geschmacks und der persönlichen Vorlieben, welche Statistiktools eingebunden werden. Einfach ist es allemal. Nur was nützt die beste Statistik, wenn keiner kommt. Also immer schön fleißig hochwertige Inhalte produzieren – dann klappt´s auch mit den Besuchern.


[1] Grundlagen zu FTP: http://www.wpct.de/r/ftp-anleitung
[2] Grundlagen zu CHMOD: http://www.wpct.de/r/chmod
[3] Zum kostenlosen Download: http://www.wpct.de/r/notepad++
[4] Zum Premiumtheme: http://www.wpct.de/r/inFocus

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Immer wieder freitags – WordPress Kolumne

Lange Zeit war es ruhig hier auf meiner Projektseite WordPress-Training.de. Dies hatte hauptsächlich zeitliche Gründe. Neben meiner beruflichen Auslastung habe ich in den letzten Wochen auch einiges Privates zu koordinieren gehabt. So ist nunmal das Leben einer berufstätigen Mutter mit fünf Kindern 😉

Dennoch war ich sehr produktiv und habe mich mit einigen interessanten Menschen getroffen. So auch mit Mario Carla, der nur einige Orte von mir entfernt wohnt – wir uns aber via XING kennengelernt haben. Bei unserem letzten Treffen haben wir uns über WordPress und dessen Potenzial unterhalten und wie man dies oder jenes ändert und optimiert. Daraus entstand die Idee eine wöchentliche Kolumne zu schreiben.

Warum publiziere ich diese nicht hier, sondern in Mario´s Blog? Ganz einfach – die Kolumne behandelt die alltäglichen Belange eines WordPress Nutzers und soll vor allem Freiberuflern und Kleinen Mittelständischen Unternehmen den Nutzen einer mit WordPress betriebenen Webseite aufzeigen. Mario ist IT-Trainer- und Berater und hat sich besonders auf KMU spezialisiert. Er entwickelt Konzepte und Strategien für den Erfolg im Internet. Somit haben wir eins gemeinsam – den größtmöglichen Nutzen für den Kunden und alle Beteiligten.

Daher auch die Idee die Kolumne in seinem Projektblog „Tausend Euro Experiment“ zu starten. Ich freue mich schon über die Zusammenarbeit. Am kommenden Sonntag wird er ein Interview veröffentlichen, dass er mit mir geführt hat. Also reinschauen und staunen.

Themenvorschläge werden gerne angenommen und verarbeitet. Einfach dazu unten die Kommentarfunktion nutzen.

Übersicht der Ausgaben

Themenvorschau

  • 04.06.2010: Wie kann ich WordPress noch sicherer machen?

WordPress Blog auf 1&1 Hosting fehlerfrei betreiben

Gestern bekam ich einen Anruf von einem Buddy aus Facebook. Er hatte etwas Schwierigkeiten WordPress 2.9 auf seinem 1&1 Hostingpaket funktionstüchtig ans Laufen zu bekommen. Vor 2 Jahren hätte ich ihm da aus dem Stehgreif heraus helfen können, aber seit ich meine Projekte auf meinen vServer bei 1&1 betreibe und somit vollen Zugriff auf meine Einstellungen, ist mir die Fummelei auf den Hostingpaketen in Vergessenheit geraten 😉 Er hat es dann aber herausgefunden, nachdem ich ihm den Hinweis auf die .htaccess Konfiguration gegeben habe. Allerdings hat mir das keine Ruhe gelassen. In meinem Trainingshandbuch will ich ja auch gerade auf solche Fehler eingehen, um dem „Neuling“ patente Lösungen an die Hand zu geben. Ich kann mich zwar noch dunkel an meine anfänglichen Schwierigkeiten erinnern und die STUNDEN… bis ich die Lösung gefunden habe. Heute ist das alles für mich Routine.

Wie der Zufall es will, habe ich eben einen sehr gut zusammen gestellten Artikel bei www.erfolgs-blogging.de gefunden. Jürgen Schnick hat sich der Problematik auf 1&1 Hostingpaketen angenommen und einen übersichtlichen und leicht verständlichen Leitfaden ins Blog geschrieben.



hier ein kleines Beispiel:

Nach einigen Rückfragen und Recherchen im Internet hatte ich die Lösung: Der Fehler 500 tritt offensichtlich immer dann auf, wenn sehr große Dateien aufgerufen werden.

Als erstes muss man seine 1 & 1 Domain PHP5 fähig machen, indem man in einer .htaccess Datei folgende Zeilen am Anfang einfügt:

AddType x-mapp-php5 .php

AddHandler x-mapp-php5 .php

Danach erscheint ein Aufruf der wp-login.php korrekt.

Es gibt aber leider bei 1 & 1 noch andere Gründe für Fehler 500.

hier kannst du seinen kompletten Artikel lesen: http://www.erfolgs-blogging.de/problemloesungen/500-internal-server-error

Mein Dank geht an Jürgen, der noch weitere interessante Artikel auf seinem Blog zum Lesen bereit hält.

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