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„WIR“ sind WordPress – ein Essay über das Wir-Gefühl und Verantwortung

Nosce te ipsum – Erkenne dich selbst. 

Anlässlich einer Diskussion, die durch einen Beitrag von einem WordPress Enthusiast ausgelöst wurde, habe ich mir meine Gedanken über das „WIR-Gefühl“ einer Gruppe von Menschen gemacht, die sich für eine Software – in unterschiedlicher Ausprägung – interessieren. Man könnte auch die Begriffe Gleichgesinnte, Interessengemeinschaft oder Community (neudeutsch) – vielleicht sogar Familie in Erwägung ziehen.

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WordPress Kolumne #11: Wartungsmodus in WordPress

Heute möchte ich ein ganz hervorragendes Plugin vorstellen:

WP Maintenance Mode
Geht es dir auch oft so? Du hast eine tolle Pluginempfehlung oder gar ein neues Theme entdeckt und möchtest dieses auch gerne an deiner Liveinstallation von WordPress testen? Was ist aber, wenn du just in dem Moment eine Fehlermeldung beim Testen erhälst oder das Theme doch nicht das hält, was es versprochen hat? Deine Leser wundern sich dann nur und bleiben u. U. sogar weg.

Da leistet ein hervorragendes Plugin Abhilfe: WP Maintenance Mode (vormals auch !Wartungsmodus genannt) von Frank Bültge. Ich persönlich setze es in jedem Projekte ein – ob eigene oder Kundenprojekte. Zumal ich gerne direkt in der jeweiligen Live Serverumgebung teste und entwickle.

Was bringt nun das Plugin WP Maintenance Mode?

Statt der üblichen index.php wird das Plugin mit dem jeweiligen Layout geladen. Im eingeloggten Zustand sieht der Administrator aber alles wie bisher. Lediglich im Dashboard erscheint eine Warnung, dass der Wartungsmodus aktiviert ist.In den Einstellungen kann man definieren, wie lange es dauert, bis die Seite wieder online geht. Allerdings schaltet sich die Seite nicht automatisch frei, nach dem der Counter abgelaufen ist. Dies geschieht nur manuell in den Einstellungen.
In der aktuellen Version 1.6.1 wird auch force_admin_ssl unterstützt. (s. Sicherheit in WordPress Kolumne #8)

Was mir persönlich gut gefällt, ist die Möglichkeit trotz allem definierte Seiten zugänglich zu machen und auch eigene Layouts hinzuzufügen via CSS.

Fazit: Blogpflege und Erweiterungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit in Ruhe erledigen => WP Maintenance Mode

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WordPress Kolumne #10: Umfragen mit WordPress realisieren

Das heutige Thema betrachtet das bekannteste Umfrage Plugin in WordPress: WP Polls.

Um eigene Umfragen zu erstellen einfach das Plugin aus dem Pluginverzeichnis auf wordpress.org herunterladen. Leider ist im Onlineverzeichnis nur eine englischsprachige version erhältlich ist, habe ich anhand der beiliegenden wp-polls.pot eine deutsche Sprachdatei erstellt. Diese kann hier auf  www.wpct.de heruntergeladen werden: http://www.wpct.de/deutsche-sprachdatei-fur-wp-polls-2-50/

Weitere Texte werden in den Einstellungen innerhalb der Texttemplates verändert. Dazu einfach in den Plugineinstellungen im Dashboard die Textphrasen ändern.

Übersicht der Grundeinstellungen:

  • Balken Style
  • Umfrage AJAX Style
  • Sortierung der Antworten
  • Sortierung der Ergebnisse
  • Abstimmung
  • Logging Methode
  • Umfrage-Archiv
  • aktuelle Umfrage

Über das Formular „Umfrage hinzufügen“ kann man ganz einfach und mit wenig Aufwand eigene Umfragen erstellen. In der Verwaltungsübersicht hat man einen Überblick über laufende und vergangene Umfragen. Es können auch zeitlich begrenzte Umfragen erstellt werden.

Via Sidebar Widget oder Shortcode können die Umfragen dann im Blog eingebunden werden. Fragen zu dem Plugin können gerne hier via Kommentar gestellt werden.

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WordPress Kolumne #9: deutsche Umlaute in Permalinks korrekt umschreiben

In der Ausgabe #9 geht es um die Permalinks und die Umlaute. Im Blog von Mario habe ich kurz darüber gesprochen, wie man das am besten lösen kann.

Zum Artikel: Immer Freitag: Die WordPress Kolumne mit Birgit Olzem – Ausgabe #9

Nachtrag

Heute erhielt ich von Frank Bültge den Tipp für eine Pluginfreie Optimierung der Permalauts.

siehe hier: http://wordpress-buch.bueltge.de/das-wordpress-buch/downloads/extra

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WordPress Kolumne #7: Kommentare und Diskussionen in WordPress per Plugins verfolgen

Kommentare und Diskussionen zu Blogartikel sind für jeden Blogger das Lebenselixier. Denn nur durch das Feedback von seinen / ihren Lesern bleibt die Motivation bestehen weiterhin zu bloggen. Es entstehen durch die Vernetzung von Kommentaren und Hinweisen sogar Freundschaften – oder auch Feindschaften 😉 Dennoch freut es jeden Blogbetreiber, dass sich Leser konstruktiv mit den Artikeln beschäftigen und meist sogar noch andere Sichtweisen oder Ergänzungen einbringen können. Um diese Aktionen zu fördern und zu optimieren  gibt es viele gute Plugins und auch teilweise überflüssige oder veraltete Erweiterungen für WordPress. Auf meinen Recherchen bin ich einigen guten Artikeln zu diesem Thema begegnet und möchte diese hier teilen.

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WordPress Kolumne #6: Plugin Google Sitemaps einbinden

Mario bat mich etwas zu den Google Sitemaps zu sagen. Dies habe ich in einem kleinen Video gemacht. Bitte verzeiht die zwischenzeitlich etwas längeren Pausen – die Konzentration ist an manchen Stellen etwas rückläufig. Ist schon spät am Abend, wo ich diese Kolumnenausgabe vorbereite. Das ist ja auch wiederum das Schöne an WordPress, dass man Artikel auch zeitlich planen kann. Hier aber nun das Video:

Wenn Fragen auftauchen… einfach hier in den Kommentaren posten 😉

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WordPress Kolumne #5: Wie füge ich Meta-Elemente in WordPress ein?

Die heutige Ausgabe der WordPress Kolumne beschäftigt sich mit den Meta-Elementen.

Mario[1] fragte: Wie sieht das mit den MetaTags bei WordPress aus? Was bringen diese und wie setze ich die Tags optimal ein?

Als erstes möchte ich darauf hinweisen, dass die Meta-Elemente[2] keinen direkten Einfluss auf die Suchmaschinenpositionierung (Ranking) haben, sondern nur indirekt. Wie genau, werde ich gleich aufzeigen. Früher wurden diese Angaben verwendet, um in den Suchmaschinen eine höhere Position zu erzielen. Missbrauch durch irreführende Schlagwörter sorgte dafür, dass die Suchmaschinenbetreiber ihren Algorithmus nun wieder verstärkt auf die eigentlichen Inhalte (Content) legen, statt sich nur auf die Meta-Elemente zu fokussieren.

Warum ist es nun wichtig die Meta Elemente zu definieren und mit Inhalten zu belegen? Ganz einfach, diese Angaben dienen als Eigenschaften des aufgerufenen Webseitendokuments und dienen der besseren Auffindbarkeit und Katalogisierung. Webdokumente mit vollständigen Meta-Angaben lassen sich einfacher finden und indexieren, als Dokumente ohne diese Angaben. Die Meta-Elemente „title“ und „description“ werden von allen Suchmaschinen und Verzeichnissen genutzt, um das Suchergebnis anzuzeigen.

Welche Meta-Elemente gibt es und welche kann ich mit WordPress nutzen?

Das erste Element ist der Titel. <title></title> und befindet sich in der Dokumentstruktur im Bereich <head></head>

Da WordPress die Webseitendokumente dynamisch generiert, verwenden wir

<title><?php bloginfo(’name‘); ?><?php wp_title(); ?></title />

Diese Angaben werden im aktivierten Theme geladen. Je nach WordPress Theme sind diese schon definiert. Zu finden in der header.php.

Um auch eine kurze Beschreibung zum Dokument dynamisch generieren zu lassen nutzen wir die Conditional Tags[3] von WordPress:

<meta content="<?php if ( is_single() ) {
        single_post_title('', true);
    } else {
        bloginfo('name'); echo " - "; bloginfo('description');
    }
    ?>" />

Nun zu den vielgerühmten Keywords:

<meta name="keywords" content="Schlüsselwort, Schlüsselwort 2, Schlüsselwort 3" />

Es ist sinnvoll die beschreibenden Schlüsselwörter, die die Webseite katalogisierbar machen, zu definieren. Hier ist darauf zu achten, dass man keine fremden Markenbezeichnungen bzw. urheberrechtliche Begriff und Phrasen verwendet. Einige Anwaltskanzleien sind darauf spezialisiert, solche Schlüsselwörter zu finden um daraufhin kostenpflichtig abzumahnen.

Betreibt man ein redaktionelles Blog – was meistens der Fall ist – sollte man auch den Autor des Dokuments angeben:

<meta content="Autorenname" />

Weitere Angaben, die es den Suchrobotern einfacher machen, die Webseite zu indexieren:

Anweisungen für Suchroboter

<meta content="index,follow" />

Alternativ kann auch:

<meta content="all" />

verwendet bzw. auf den Code ganz verzichtet werden.

Der Suchroboter soll die Webseite ausdrücklich in den Suchmaschinen-Index aufnehmen, damit sie auffindbar ist, und den Hyperlinks auf der Seite folgen. Diese Angabe ist im Allgemeinen unnötig, da sie dem normalen Verhalten der meisten Webcrawler entspricht.

<meta content="noindex" />

Der Suchroboter soll die Webseite nicht in den Index aufnehmen. Die Webseite soll also nicht über Suchmaschinen auffindbar sein.

<meta name="robots" content="nofollow" />

Der Suchroboter darf die Webseite zwar aufnehmen, aber soll den Hyperlinks auf der Seite nicht folgen. Die Wirkung ist so, als wären die Links auf der betreffenden Seite gar nicht vorhanden. Derselbe Effekt lässt sich auch für einzelne Links erreichen, indem diese um das Attribut

rel="nofollow"

ergänzt werden.

<meta content="noodp" />

Die Suchmaschine soll auf der Ergebnisseite nicht die Beschreibungstexte des Open Directory Projects verwenden – sofern die Seite dort eingetragen ist  –, sondern wie bei nicht eingetragenen URLs einen Ausschnitt der Seite selbst (sog. „Snippet“) anzeigen. Diese Anweisung wird von Google und MSN Search unterstützt.

<meta content="noydir" />

Die Suchmaschine soll auf der Ergebnisseite nicht die Beschreibungstexte aus dem Yahoo-Verzeichnis verwenden – sofern die Seite dort eingetragen ist  –, sondern wie bei nicht eingetragenen URLs einen Ausschnitt der Seite selbst . Diese Anweisung wird nur von Yahoo (Robot: Slurp) unterstützt.

Quelle: Wikipedia

Nun hat sicherlich nicht jeder Betreiber einer WordPress Webseite die Zeit, das KnowHow und die Lust alle Meta-Angaben im Theme zu optimieren. Dafür gibt es mittlerweile hervorragende Plugins.

SEO Plugins

Eins der besten Plugins für die Aufgabe, die Webseite besser indexierbar zu machen, ist nach meinen Erfahrungen das Plugin wpSEO[4] von Sergej Müller. Ich habe im Laufe der Jahre viele Plugins getestet, aber das wpSEO ist sehr umfangreich und doch sehr individuell zu konfiguieren. Wenn man mehrere WordPress Webseiten betreibt, hat man sogar die Möglichkeit Einstellungen zu exportieren und wieder zu importieren.

Fakt ist – dass die Suchmaschinenroboter die Seiten besser indexieren. Je besser die Beschreibung der Seite und je besser der Seitentitel dargestellt werden kann, desto öfter wird auf den verweisenden Link geklickt, was dann wiederum zur Folge hat, dass die Webseite im Ranking steigt.

Übrigens kann man auch die Suchmaschinen dazu anweisen, die WordPress Seiten nicht in den Cache zu laden. Besonders Blogs und Webseiten, die ihre Inhalte monetisieren wollen ist es sinnvoll immer frische Inhalte auch in den Suchmaschinen zu liefern:

<meta name="robots" content="noarchive" />
<meta name="googlebot" content="noarchive" />

Natürlich gibt es noch mehrere Varianten, wie man die Metatags optimieren kann, darauf möchte ich in einem meiner nächsten Artikel in der Pluginserie näher eingehen.

Fazit: mit den richtigen Einstellungen und dem passenden Inhalt macht man es sich  und den indexierenden Robotern einfacher die Webseite auffindbar zu machen.

Es gibt eine Vielzahl an guten Artikeln rund um die Metatags in WordPress, die ich hier noch als Leseempfehlung anregen möchte:

Anwendungsbeispiel für das „canonical“-Tag:

Gefahrlos Inhalte syndizieren: Test zu “canonical”-Tag extern[5]

Ausführliche Informationen im Abakus-Internet-Marketing SEOBlog[6]

Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung[7]


[1] http://tausend-euro-experiment.de/ueber-mich

[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Meta-Element
[3] http://codex.wordpress.org/Conditional_Tags
[4] http://www.wpct.de/r/wpSEO (Partnerlink)
[5] http://www.seo-book.de/technik/sonstiges/gefahrlos-inhalte-syndizieren-test-zu-canonical-tag-extern
[6] http://www.abakus-internet-marketing.de/seoblog/
[7] http://www.abakus-internet-marketing.de/Suchmaschinenoptimierung/grundlag.htm

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WordPress Kolumne #4: Integration von Newsletterformularen mit Cleverreach

Die heutige Kolumne dreht sich um das Emailmarketing insbesondere die einfache Integration von Newsletterdiensten. Speziell möchte ich heute das WordPress Plugin von Cleverreach * vorstellen.
Die Oberfläche ist in deutsch und das Beste an der ganzen Sache: es gibt eine Integration in WordPress:

Mit dem Plugin für WordPress können Sie ganz einfach eine Newsletter-Anmeldung in der Sidebar Ihres Blogs platzieren.
Durch die Aktivierung der Funktion „Abonnentengewinnung über Kommentare“ wird jedem Kommentarformular in Ihrem Blog eine Newsletter-Bestellmöglichkeit hinzugefügt. Der User muss beim Kommentieren nur ein Häkchen setzen und erhält eine Bestätigungsmail (Double-Opt-In). Nach der Bestätigung ist er als aktiver Abonnent in einer Empfängergruppe, des von Ihnen gewählten Formulars eingetragen.

Funktionen:

  • Eingabe von Titel und Beschreibung des Anmeldeformulars
  • Benennung des Absendebuttons
  • Auswahl bestehender Formulare aus dem eigenen CleverReach-Account
  • Manuelles Hinzufügen von Formularquellcode
  • Abonnentengewinnung über Kommentare

Über die Integration mit WordPress kann alle Formulare abrufen und einsetzen. Einfach das Plugin im Adminbereich von Cleverreach herunterladen: Konto => Integrationen => Plugins, dann entpacken und ins Pluginverzeichnis von WordPress hochladen und aktivieren. Unter „Einstellungen“ erscheint dann ein Menüpunkt „Cleverreach“. Auf der Optionenseite gibt man dann einfach die Logindaten an und nach erfolgreichem Speichern erscheinen dann unten die bereits angelegten Formulare. Diese können dann per Widget oder auch direkt ins Kommentarfeld eingebunden werden.

Fazit: Ein guter Newsletteranbieter mit Double OptIn Verfahren zur einfachen Integration und Adressgewinnung und FollowUp-Management.

*

* = Partnerlink

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WordPress Kolumne #3: Wie kann ich die Schriftgröße in meinem Theme anpassen?

Mario hatte mich einmal bei einen Treffen gefragt, wie er denn in einem Theme die Schriftgröße verändern könnte, daraus entstand die Idee das zu thematisieren. Am Beispiel des Standardthemes in WordPress zeige ich heute, wie man mit recht einfachen Mitteln fertige Themes individuell anpassen kann.

Im Ordner /wp-content/default/ befindet sich die Datei style.css. Diese ist elementar für das WordPress Theme, denn sie definiert nicht nur den Namen und die Eckdaten zum Theme, die in der Design-Verwaltungsoberfläche zu sehen sind, sondern auch die Styledefinitionen der einzelnen HTML Elemente des Themes.

/*
Theme Name: WordPress Default
Theme URI: http://wordpress.org/
Description: The default WordPress theme based on the famous <a href="http://binarybonsai.com/kubrick/">Kubrick</a>.
Version: 1.6
Author: Michael Heilemann
Author URI: http://binarybonsai.com/
Tags: blue, custom header, fixed width, two columns, widgets
Text Domain: kubrick

	Kubrick v1.5
	 http://binarybonsai.com/kubrick/

	This theme was designed and built by Michael Heilemann,
	whose blog you will find at http://binarybonsai.com/

	The CSS, XHTML and design is released under GPL:
	http://www.opensource.org/licenses/gpl-license.php

*/

Die für uns in diesem Tutorial wichtigen Passagen innerhalb der style.css sind folgende CSS Klassen und ID´s:

  • #content
  • h1-h6
  • h2.pagetitle
  • #sidebar h2
  • .commentlist p

Beispiel:

Wir wollen den Text innerhalb des Posts oder der Seite im DIV-Container „#content“ vergrößern, dann suchen wir in der style.css folgenden Code:

#content {
	font-size: 1.2em;
	}

und ersetzen das mit:

#content {
	font-size: 1.3em;
	}

somit haben wir den Text im Container #content um 0.1em vergrößert ohne, dass andere Inhalte verändert wurden.

Natürlich ist es angenehm für die Leser, wenn die Absätze etwas Luft haben, also fügen wir noch folgendes hinzu:

#content {
	font-size: 1.2em;
	margin-bottom: 1em;
	}

Die Überschriften können natürlich auch nach Belieben – aber nach den Regeln des CSS versteht sich – verändert werden:

h1, h2, h3 {
	font-family: 'Trebuchet MS', 'Lucida Grande', Verdana, Arial, Sans-Serif;
	font-weight: bold;
	}

h1 {
	font-size: 4em;
	text-align: center;
	}

#headerimg .description {
	font-size: 1.2em;
	text-align: center;
	}

h2 {
	font-size: 1.6em;
	}

h2.pagetitle {
	font-size: 1.6em;
	}

#sidebar h2 {
	font-family: 'Lucida Grande', Verdana, Sans-Serif;
	font-size: 1.2em;
	}

h3 {
	font-size: 1.3em;
	}

h1, h1 a, h1 a:hover, h1 a:visited, #headerimg .description {
	text-decoration: none;
	color: white;
	}

h2, h2 a, h2 a:visited, h3, h3 a, h3 a:visited {
	color: #333;
	}

h2, h2 a, h2 a:hover, h2 a:visited, h3, h3 a, h3 a:hover, h3 a:visited, #sidebar h2, #wp-calendar caption, cite {
	text-decoration: none;
	}

und zum guten Schluss nehmen wir uns noch die Schriftgröße in den Kommentaren vor:

.commentlist p {
	font-weight: normal;
	line-height: 1.5em;
	text-transform: none;
	}

Was bei dem Bearbeiten in CSS Dateien wichtig ist, dass diese mit einem reinen Texteditor oder geeigneten HTML-Editor bearbeitet werden. Wenn die Datei auf dem Server beschreibbar ist, geht das auch mit dem integrierten Editor unter „Design -> Editor“. Vor jeder Veränderung IMMER ein Backup machen!

So können wir auch alle anderen relevanten Klassen definieren. Weiterführende Informationen zum Thema CSS gibt es z. B. bei www.css4you.de

Toolempfehlung
Am besten testet man im Vorfeld im Firebug die Änderungen, bevor man diese in der echten CSS Datei verändert und speichert. Firebug ist eine Erweiterung für den Firefox Browser und ein unersetzliches Tool für Webentwickler. zur Downloadseite von Firebug auf Mozilla.org

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